Ausdauertraining ist gesünder als Krafttraining Ausdauertraining wird allgemein als gesund für unser Herz-Kreislaufsystem propagiert, während Krattraining leider noch nicht überall die nötige Anerkennung findet. Dabei sind Muskeln wichtig für einen guten Stoffwechsel. Kräftige Muskeln schützen und stabilisieren zudem unsere Gelenke. Fazit: Ausdauer- und Krafttraining ergänzen sich hervorragend
Fakten
Bei leichteren Formen der Depression ist Sport im Freien oft hilfreicher als das Einnehmen von Antidepressiva. Dafür sorgen eine verbesserte Kondition, die Ausschüttung von Endorphinen (Glückshormone) und das zusätzliche Licht
Regelmäßiger Ausdauersport stärkt das Immunsystem und macht resistenter gegen alle möglichen Infekte. Optimal dazu ist ein leichtes Trainingüber 15-30 Minuten fünf mal die Woche
Tipps
Aufwärmen steigert Herz- und Atemfrequenz sowie die Durchblutung der Muskulatur und berietet uns so auf die kommende Trainingsbelastung vor. Das richtige Aufwärmprogramm ergibt sich aus der anschließenden Belastung: je mehr die schnellkräftigen Muskeln beansprucht werden, desto gewissenhafter sollte das Aufwärmen sein
Laufschuhe können in die Waschmaschine, wenn die Temperatur maximal 30 Grad beträgt und auf Schleudergang und Weichspüler verzichtet wird. Anschließend wichtig: eventuelle Seifenreste vollständig abspülen, Schuhe und Einlegesohlen getrennt trocknen lassen
Laufen macht auch im Winter und bei Schnee Spaß. Wichtig: Benutzen Sie Schuhe mit gutem und geeignetem Profil, laufen Sie langsamer und dafür ohne Gehpause durch, damit Sie nicht auskühlen. Ab 10 Grad unter Null wird die Luft zu kalt für eine intensive Atmung – dann lieber einen ausgedehnten Spaziergang machen